Fam. Mayerhofer, St. Johann

Viele Jahre hatten Werner und Maike Mayerhofer mit ihrem inzwischen 9jährigen Sohn Moritz in St. Johann gemeinsam mit Werners Bruder in einem Haus am Berglandweg gewohnt. In schöner Lage, ruhig und sonnig, ganz komfortabel im ersten und zweiten Stock. Und doch: „Nie einfach so den Fuß ins Grüne setzen zu können, irgendwie fehlte uns das. Vor allem für Moritz“, schildert Werner Mayerhofer. Als sich dann wider Erwarten die Gelegenheit bot, das Nachbargrundstück zu erwerben, griffen Mayerhofers zu und bauten sich ihr ganz persönliches Traumhaus. Wenn schon, denn schon.

Ganz klare Vorstellungen

Der Plan kam von Wolfgang Stöger. „Die Architektur ist modern und geradlinig mit vielen offenen Komponenten im Innenbereich, so haben wir es uns immer vorgestellt“, so Werner Mayerhofer. Soweit war also alles klar. Bald kam dann der Tag, an dem sich die Familie Gedanken machen musste bezüglich der Innenausstattung. Auch hier hatten Maike und Werner ganz klare Vorstellungen. Nur: Wer sollte sie umsetzen? Werner Mayerhofer hat ein eigenes Unternehmen, ein sicherheitstechnisches Büro, mit dem er auch im Pinzgau tätig ist. Einer seiner Kunden dort ist das Einrichtungshaus Bruno Berger, mit dessen Chef Bruno Berger er sich nicht nur geschäftlich gut versteht. Was also lag näher, als erst einmal mit Bruno Berger und seinen Mitarbeitern zu sprechen? Der Einrichtungsprofi aus Mittersill kam mit Wohnberater Werner Mücke nach St. Johann, um sich das Projekt anzusehen. Klar, dass sie sofort begeistert waren. Ein architektonisch so ansprechendes Objekt auszustatten, so eine Chance bekommt man
nicht alle Tage.

Viel Freiraum für alle Beteiligten

Zwischen der Bauherrenfamilie und dem Team von Bruno Berger stimmte auch gleich die Chemie. „Die große Herausforderung war, dieses sehr moderne Objekt wohnlich und gemütlich zu machen, das wünschten sich die Bauherren“, erzählt Werner Mücke von seinen ersten Eindrücken. Auch im Innenraum sollte die Anmutung modern bleiben, aber eben gemütlich. War dieser Spagat zu schaffen? „Die Familie Mayerhofer gab uns ganz konkret das Ziel der Reise vor, doch wie wir dahin kommen, das blieb zum großen Teil uns überlassen, da hatten wir einigen Freiraum. Das motivierte uns natürlich,“ beschreibt Werner Mücke. Es motivierte so sehr, dass Bruno Berger und sein Team schließlich mit Lösungen und Vorschlägen kamen, die die Erwartungen der Hausbesitzer bei weitem übertrafen. Sie griffen dabei tief in die Trickkiste des Einrichtungsprofis, der als „Fullhouse-Partner“ 15 Gewerke unter seinem Dach vereint. Vom Estrich bis zu feinen Vorhängen und Dekorationen, von der Küche bis Wellnessbereich, vom Kamineinsatzofen bis zur kunstvollen Holzstiege, von der Granit- oder Marmorplatte bis zum edlen Parkettboden kommt alles von Bruno Berger und seinen 150 Mitarbeitern. Übrigens ein Umstand, der der Familie Mayerhofer auch sehr entgegen kam, denn das spart Zeit und Nerven bei der Koordination der einzelnen Handwerker.

Ideen, die sofort begeisterten

„Als uns Bruno Berger und sein Team die Entwürfe und Produktmuster präsentierten, wussten wir sofort, dass wir auf den richtigen Partner gesetzt hatten. Die hatten einfach verstanden, wie wir ticken und was wir uns wünschen“, freut sich Werner Mayerhofer. So ergab eines das andere. Um einen bewussten Kontrast zu den Wänden bzw. Sichtbetonwänden zu schaffen, entschied man sich für einen edlen Holzboden in Eiche. Das gibt dem großen Küchen- und Wohnbereich im Erdgeschoß Wärme und Behaglichkeit. Der große Kamineinsatzofen fungiert als offener Kamin und Raumtrenner zugleich. Die Küche mit der großen Kochinsel ist optisch auf ein Minimum reduziert, spielt aber alle Stückeln und bewährt sich im täglich Einsatz. „Sie gefällt uns nicht nur sehr gut, sondern ist auch so funktionell und praktisch, dass Kochen einfach mehr Spaß macht“, ist Werner Mayerhofer begeistert. Die Idee, die großen Schiebetüren rahmenlos, mauerbündig bis zur Decke hinauf und vor allem selbst öffnend zu ziehen, kam von Bruno Berger. „Cool“, meint auch Moritz. Ein wahres Meisterwerk ist die Treppe hinauf in den ersten Stock, auch wenn das nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. „Eine Sonderanfertigung, um sicherzustellen, dass die Holzfarbe des Bodens und der Treppe übereinstimmen. Und fugenlos obendrein“, erklärt Werner Mücke stolz. Auch bei den Fliesen im Innen- und Außenbereich haben Mayerhofers auf Bruno Berger gesetzt – und sind überaus zufrieden. Wie mit dem ganzen Projekt. „Wir hatten den Vorteil, dass wir uns Zeit lassen konnten“, so der Bauherr, „wir mussten ja nicht zu einem bestimmten Termin einziehen.“ So konnte das Projekt Schritt für Schritt wachsen, vom Estrich bis zum fertig eingerichteten Wohnbereich. Jedes Detail wurde reiflich überlegt und geplant.

Mit gutem Gewissen weiter empfohlen

Das Ergebnis löst bei allen Beteiligten freudiges Strahlen aus. „Nur selten kommt es vor, dass ein Projekt so stimmig ist in puncto Lage, Architektur und Innenausstattung. Wir sind stolz auf das, was wir geleistet haben“, so Werner Mücke, der seit fast 15 Jahren bei Bruno Berger als Einrichtungsberater tätig ist. Und die Familie Mayerhofer, die ist sowieso glücklich. Weil alles so gut gelaufen ist, und weil das Ergebnis genau das ist, was sie sich erträumt hat. Natürlich hat Werner Mayerhofer Bruno Berger und sein Team schon weiter empfohlen. Auch Freunde und Bekannte haben mittlerweile sehr gute Erfahrungen mit den Pinzgauer Einrichtern gemacht. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, aber über Qualität eben nicht …


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